Öffentlichkeitsarbeit
23. Januar 2018

Werbung für Holz und die Bayerische Landesausstellung

Dass der Wald Herz, Hand und Verstand gleichermaßen bewegt, zeigt derzeit die Deutsche Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche 2018 in Berlin.

Bayerns Forstminister Helmut Brunner und Georg Schirmbeck, Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrats, warben bei einem Messerundgang für die nachhaltige und multifunktionale Forstwirtschaft in Bayern und Deutschland und für die vermehrte Verwendung von Holz im Bauwesen. „Holz ist der Bau- und Werkstoff der Zukunft“, waren sich Brunner und Schirmbeck einig. Und dafür, dass der Rohstoff nicht ausgeht, sorgt laut Brunner der jährlich nachwachsende Holzvorrat von über einer Milliarde Kubikmetern allein in den bayerischen Wäldern. Im Mittelpunkt des bayerischen Auftritts auf der IGW steht heuer die Sonderausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum“, das Thema der bayerischen Landesausstellung 2018, die von proHolz Bayern unterstützt wird.

Der Wald und seine herausragende Bedeutung für den Freistaat Bayern werden auch in der Landesausstellung ein großes Thema sein. Einmal als unverzichtbarer Bestandteil der bayerischen Landschaft, zum anderen als feste Größe in der bayerischen Wirtschaft und schließlich als Teil der bayerischen Traditionen. Die Ausstellung zeigt, dass Wald in Bayern tief verwurzelt ist. Wald und sein Hauptrohstoff Holz begleiten seit Jahrtausenden den Fortschritt und die Entwicklung der Menschheit, machen diese letztendlich erst möglich. Die Ausstellung bleibt nicht in der Vergangenheit, sondern begleitet Wald und Holz in Bayern bis in die Gegenwart, wo sich innovative Ansätze und Ideen rund um Wald und Holz und die Menschen, die damit umgehen, finden.

Hauptattraktion von „Wald, Gebirg, Königstraum“ ist ein keltischer Einbaum, der erstmals überhaupt der Öffentlichkeit präsentiert wird. 3000 Jahre alt, 13,5 Meter lang und mehr als 2 Tonnen schwer. Das sind die beeindruckenden Fakten rund um das Exponat, das in den Jahren 1987 bis 1990 im Flachwasserareal vor dem Westufer der Roseninsel im Starnberger See gefunden und dendrochronologisch in das Jahr 900 v. Chr datiert werden konnte.

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